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Geschrieben von: von dem Broch Roland
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Sonntag, den 22. Januar 2012 um 10:18 Uhr |
Ehrungen bei der Feuerwehr
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Püttlingen. Zuerst gab's Schornsteinfeger im Miniformat, mit Herzschokolade. Ein Glücksbringer! Glück können die Feuerwehrmänner und -frauen immer brauchen bei ihren Einsätzen: "Von denen Sie auch in diesem Jahr hoffentlich immer unfallfrei zurückkehren", sagte Püttlingens Bürgermeister Martin Speicher beim Kameradschaftsabend.Dass der Dienst in der Freiwilligen Feuerwehr (FFW) dem normalen Ehrenamt kaum vergleichbar ist, resümierte Reiner Schwarz, Brandinspekteur des Regionalverbandes Saarbrücken. Bei den Feuerwehreinsätzen gehe es stets um die möglichst beste professionelle Hilfe im Ernstfall: "Hier sehe ich die Feuerwehr Püttlingen, sowohl was die Ausstattung als auch die Ausbildung betrifft, auf einem guten Weg. Für mich ist die Püttlinger Wehr ein Aushängeschild im Regionalverband", sagte Schwarz. Lobende Worte, die der Püttlinger Wehrführer Wolfgang Peter gern hörte und vertiefte. Peter: "Wenn wir heute Leute ehren, allesamt hervorragende Feuerwehrmänner, für ihren Einsatz zwischen 25 und 70 Jahren, dann zeigt mir das, dass wir gute Arbeit leisten." Damit das so bleibt, versicherten sowohl Bürgermeister Speicher als auch Harald Schindel, fürs Feuerwehrwesen zuständiger Saarbrücker Dezernent, dass die Arbeit der FFW in den bevorstehenden Jahren, trotz erhöhten Spardruckes der öffentlichen Hand, keinen Einschränkungen in Sachen Ausstattung unterworfen werde.
Nach soviel lobenden Worten stand die Ehrung verdienter Feuerwehrleute auf dem Programm. Thomas Albert, Markus Müller und Markus Simoni erhielten für ihre 20-jährige Dienstzeit eine Urkunde der Stadt sowie eine Armbanduhr mit Widmung. André Cordier, Torsten Folz und Alexander Schwarz erhielten für die Vollendung einer jeweils 25-jährigen Dienstzeit das Silberne Feuerwehrehrenzeichen am Band durch das Land. Die Wehrmitglieder Joachim Frank und Michael Kramp dürfen auf eine 35-jährige Dienstzeit zurückblicken: Dafür gab es das Goldene Ehrenzeichen des Landes inklusive eine Buchgechenkes mit Widmung und einer Floriansstatue als Ehrengabe. Durch den Landesfeuerwehrverband wurden Günter Gras und Hans-Jörg Mathis für ihre 40-jährige Mitgliedschaft ausgzeichnet, während Hauptbrandmeister Ewald Rech mittlerweile sogar schon auf seine 70-jährige Mitgliedschaft in der FFW zurück blicken darf. Joachim Frank wurde in die Alterswehr verabschiedet. Carsten Münch wurde neuer Jugendwart im Löschbezirk Püttlingen, als Nachfolger für Harald Ströhle, der dieses Amt aus privaten Gründen zur Verfügung stellte. Neue stellvertretende Jugendwartin (als Nachrückerin für Münch) wurde die Oberlöschmeisterin Jenny Chouteau, die seit zwei Jahren die neu eingerichtete Gruppe der acht- bis neunjährigen Jugendwehrmitglieder erfolgreich leitet.
Bericht aus Saarbrücker Zeitung |
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Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 22. Januar 2012 um 10:18 Uhr |
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Helmut Schmidt |
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Geschrieben von: von dem Broch Roland
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Montag, den 02. Januar 2012 um 11:14 Uhr |
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Wir trauern um unseren Kameraden
Helmut Schmidt

er verstarb am 1.Januar 2012
Helmut Schmidt war seit seit dem 1.04.1966 Mitglied des Löschbezirks Köllerbach und war bis zum Eintritt in die Altersabteilung Oberbrandmeister .
Er leitete von 1985 bis 1996
den Löschbezirk Köllerbach und war Mitglied im Vorstand des Fördervereins
Der Löschbezirk wird ihm ein ehrendes Andenken bewahren
die Löschbezirksführung und alle Kameraden |
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Zuletzt aktualisiert am Montag, den 02. Januar 2012 um 12:19 Uhr |
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Frohes neues Jahr |
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Geschrieben von: von dem Broch Roland
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Sonntag, den 01. Januar 2012 um 11:03 Uhr |
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Ein frohes neues Jahr wünscht Ihnen der Löschbezirk Köllerbach |
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Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 01. Januar 2012 um 11:04 Uhr |
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wEIHNACHTGRÜSSE 2011 |
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FROHE WEIHNACHTEN WÜNSCHT DER LÖSCHBEZIRK KÖLLERBACH
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Branschutztipps für Weihnachten |
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Christbaumbrand: So lässt er sich verhindern
Was wäre Weihnachten ohne Adventskranz und Weihnachtsbaum, festlich mit Christbaumkugeln, Lametta und Kerzen geschmückt. Doch der schöne Kerzenschein hat auch seine Schattenseiten: Denn jedes Jahr steigt zur Adventszeit die Zahl der Wohnungsbrände steil an. Die Schäden gehen in die Millionen. TÜV Rheinland gibt Tipps, wie man das Brandrisiko minimiert.
Tipps zum Umgang mit Wachskerzen
- Brennende Kerzen nie unbeaufsichtigt lassen.
- Für den Weihnachtsbaum grundsätzlich Kerzenhalter aus Metall mit einer Wachsauffangschale nutzen.
- Kerzen nicht unmittelbar unter Zweigen oder Christbaumschmuck anbringen.
- Keine Kerzen auf trockenen Kränzen und Bäumen anzünden. Den Baum deshalb bis zum Fest im Freien aufbewahren und den Stamm feucht halten.
- Kerzen von oben nach unten anzünden und in umgekehrter Reihenfolge wieder löschen. So gelangt die Kleidung nicht in die Flammen.
- Kerzen nicht ganz herunterbrennen lassen.
- Kleine Kinder und Haustiere nie unbeaufsichtigt in Räumen lassen, in denen Kerzen brennen.
Tipps zum Umgang mit Lichterketten
Nicht nur brennende Kerzen, auch Lichterketten können Tannengestecke und Christbaum in Brand setzen. Deswegen:
- Glühlampen nicht zu nah an leicht brennbare Gegenstände wie Strohsterne oder Papierdekoration klemmen. Denn fallen mehrere Glühbirnen aus, erhitzen sich die restlichen teils so stark, dass sich daran trockene Zweige oder Papier entzünden können.
- Lämpchen regelmäßig kontrollieren und defekte Birnen austauschen. Dabei allerdings auf die richtige Wattstärke achten. Stärkere Lampen ziehen zu viel Energie, so dass sich die dünnen Stromkabel überhitzen und möglicherweise Schwelbrände auslösen.
- Die gesamte Kette ausmustern, wenn es nicht möglich ist, die Lämpchen auszutauschen.
- Beschädigte Kabel nicht flicken oder abkleben.
- Weihnachtsbeleuchtung grundsätzlich vor dem Verlassen des Hauses oder vor dem Zubettgehen ausschalten.
- Beim Kauf auf das GS-Zeichen für geprüfte Sicherheit achten – denn nur von unabhängigen Instituten geprüfte Ware ist sicher.
Auf Brände vorbereitet sein
Trotz aller Vorsicht kann es durch Zufälle oder Missgeschicke vorkommen, dass Adventskranz oder Christbaum Feuer fangen. Daher sollte grundsätzlich ein Feuerlöscher oder zumindest ein Eimer Wasser griffbereit stehen. Kleine Brände können auch mit einer Decke aus feuerfestem Material gelöscht werden .Denn wenn es brennt Feuerwehr rufen tel:112
Quelle TÜV Rheinland
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